Die Ernte ist eingefahren, das Lager voll, aber der Abnehmer springt ab – oder Sie haben mehr geerntet als erwartet. Kurzfristiger Getreideverkauf gehört zum Alltag vieler Landwirte. Wer die richtigen Kanäle kennt, findet schnell einen Käufer und vermeidet unnötige Lagerkosten.
Wann kurzfristiger Getreideverkauf nötig wird
- Übermengen nach guter Ernte: Mehr Ertrag als eingeplant, bestehende Verträge sind erfüllt.
- Liefervertrag geplatzt: Ein Abnehmer springt ab oder verschiebt die Lieferung.
- Lagerkapazität erschöpft: Das Getreide muss raus, bevor die nächste Charge kommt.
- Qualitätsprobleme: B-Ware oder Futtergetreide, das über andere Kanäle vermarktet werden muss.
- Preischance nutzen: Kurzfristiger Preisanstieg, den Sie mitnehmen möchten.
Diese Abnehmer kaufen kurzfristig Getreide
Mühlen brauchen kontinuierlich Weizen und Roggen für die Mehlproduktion. Mischfutterhersteller haben hohen Bedarf an Futtergerste und -weizen. Mälzereien suchen Braugerste mit spezifischen Qualitätsmerkmalen. Stärke- und Ethanolindustrie nehmen große Mengen Mais und Weizen ab. All diese Abnehmer inserieren regelmäßig ihren Bedarf auf speedcrop.
So funktioniert der kurzfristige Verkauf auf speedcrop
Registrieren Sie sich kostenlos als Landwirt und geben Sie Ihre verfügbaren Getreidearten an. Sobald ein Abnehmer in Ihrer Region Getreide sucht, werden Sie per E-Mail benachrichtigt. Sie sehen die aktiven Inserate auf einer Karte, filtern nach Region, Dringlichkeit und Ware, und melden Ihr Interesse mit einem Klick. Der Abnehmer erhält Ihre Kontaktdaten und die Verhandlung beginnt direkt.
Dringende Bedarfe werden rot markiert – hier sind Abnehmer bereit, schnell zu handeln und oft bessere Preise zu zahlen.
Fazit
Kurzfristiger Getreideverkauf gelingt am besten, wenn Sie vorbereitet sind. Registrieren Sie sich auf speedcrop, hinterlegen Sie Ihre Waren und aktivieren Sie die E-Mail-Benachrichtigungen. So erfahren Sie sofort, wenn ein Abnehmer genau das sucht, was Sie anbieten.